Glauben feiern
Sichtbare Zeichen des unsichtbaren Handelns Gottes
Sakramente sind "sprechende Gesten".
Wenn Verliebte sich Blumen schenken oder sich küssen, drücken sie damit das unsagbare Geheimnis der Liebe aus, die zwischen den beiden lebt.
Ähnlich ist es auch mit der Liebe Gottes zu uns Menschen. Er bedient sich irdischer Elemente und menschlicher Gesten, damit wir das unsagbare Geheimnis seiner Liebe erfahren können.
Diese Gesten Gottes werden in der Gemeinschaft der Kirche gefeiert. Sie sind sichtbare Zeichen der unsichtbaren Zuwendung Gottes. In ihnen ist Gott gegenwärtig. Sie sind die "sichtbaren Hände" Gottes, Hände, die uns heilen, streicheln und führen, die man sehen und spüren kann. Die Sakramente zeigen, was Gott an und für Menschen tut.
In der katholischen Kirche gibt es heute sieben Sakramente: Taufe, Firmung, Eucharistie, Ehe, Beichte, Krankensalbung und Priesterweihe. Hinzu kommt noch die die Beerdigung als Sakramentalie.
Oft werden Sakramente an den Wendepunkten des Lebens gefeiert: Geburt, Erwachsen werden, Trauung, Krankheit, Tod. Damit wird ausgedrückt, dass Gott besonders in spannenden und schwierigen Situationen, in freudigen und traurigen Zeiten den Menschen nahe sein möchte.
Wenn Verliebte sich Blumen schenken oder sich küssen, drücken sie damit das unsagbare Geheimnis der Liebe aus, die zwischen den beiden lebt.
Ähnlich ist es auch mit der Liebe Gottes zu uns Menschen. Er bedient sich irdischer Elemente und menschlicher Gesten, damit wir das unsagbare Geheimnis seiner Liebe erfahren können.
Diese Gesten Gottes werden in der Gemeinschaft der Kirche gefeiert. Sie sind sichtbare Zeichen der unsichtbaren Zuwendung Gottes. In ihnen ist Gott gegenwärtig. Sie sind die "sichtbaren Hände" Gottes, Hände, die uns heilen, streicheln und führen, die man sehen und spüren kann. Die Sakramente zeigen, was Gott an und für Menschen tut.
In der katholischen Kirche gibt es heute sieben Sakramente: Taufe, Firmung, Eucharistie, Ehe, Beichte, Krankensalbung und Priesterweihe. Hinzu kommt noch die die Beerdigung als Sakramentalie.
Oft werden Sakramente an den Wendepunkten des Lebens gefeiert: Geburt, Erwachsen werden, Trauung, Krankheit, Tod. Damit wird ausgedrückt, dass Gott besonders in spannenden und schwierigen Situationen, in freudigen und traurigen Zeiten den Menschen nahe sein möchte.
